Nachdem ich meinen ersten Blogbeitrag über meine anstehende Brustvergrößerung veröffentlicht habe, ist nun etwas Zeit vergangen und ich kann dir das Ganze mit einem gewissen Abstand erzählen. Es ist eigentlich total wahnsinnig wie schnell alles ging, aber ich bin mega happy den Weg gegangen zu sein und noch glücklicher bin ich darüber, das alles gut gelaufen ist.

Ich bin mir bewusst, dass eine Operation, egal ob notwendig oder freiwillig, immer mit Risiken verbunden ist. Das war ich mir und das bin ich mir bis heute immer noch. Ob dieser Eingriff notwendig war, kann nur ich alleine beantworten. Denn in meine Entscheidungen oder mein Handeln hat sich niemand einzumischen. Jeder hat seine Meinung dazu, diese respektiere ich auch und genau das wünsche ich mir auch von dir.

Zudem mein Blogbeitrag keine Anleitung ist, sondern meine persönliche Erfahrung und soll vor allem diejenigen aufklären, die sich für eine Brustvergrößerung entschieden haben.

Vor der Brustvergrößerung:

Nach dem Beratungsgespräch mit Herrn Dr.Osthus war ich mir sicher, dass ich diesen Eingriff möchte und mir allen Risiken bewusst war. Er hat mich über alles aufgeklärt und mir alle Fragen beantwortet, sodass ich am Ende des Gesprächs direkt einen OP Termin vereinbart habe.

Da es nur wenige Wochen bis zur Brustvergrößerung waren, konnte ich mich mental darauf vorbereiten und vorher noch einiges erledigen, dass ich vielleicht in der ersten Woche erst einmal nicht mehr machen konnte um mich zu schonen. Damit meine ich einen Großputz 😉 Ich habe die ganze Wohnung geputzt und Wäsche gewaschen, damit ich die ersten Tage ganz entspannt angehen konnte.

Zwei Tage vor der Brust-Operation habe ich dann meine Tasche gepackt, die ich in die Praxis mitnehmen sollte. Außer meinem Kulturbeutel, Unterwäsche und einem gemütlichen Pulli und einer Hose habe ich aber nichts gebraucht. Es war nur eine Nacht geplant und da sollten die Sachen reichen.

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Ein paar Tage vor der Operation waren wir im Fotostudio und haben noch ein paar „vorher“ Bilder gemacht.

Tag der Brustvergrößerung:

Julius und ich haben uns früh morgens auf den Weg nach Böblingen gemacht. Kaum angekommen, wurde ich zunächst von Dr.Osthus für die Operation vorbereitet. Er hat meine Brust nochmals genau abgemessen und sich anschließend alles aufgezeichnet. Danach wurde ich in mein Zimmer gebracht und von dem Anästhesist für die Vollnarkose vorbereitet. Ich bekam ein OP Hemdchen an und der Narkose Eingang wurde gelegt. Das war der Zeitpunkt, an dem ich mich von Julius verabschieden musste. In der Zwischenzeit ist er einen Kaffee trinken gegangen und hat darauf gewartet, dass ihn die Schwestern anrufen.

Nach kurzer Zeit wurde ich dann persönlich von Herrn Dr.Osthus abgeholt und wir sind zusammen in den Operationssaal gegangen. Das ganze Team stand schon bereit und ich durfte mich auf den OP Tisch legen. Ich kann mich noch erinnern das Dr.Osthus Spaß machte und ich lachen musste. Dann ging aber auch alles ganz schnell. Ich habe meine Augen geschlossen und wachte dann wieder in meinem Zimmer auf.

Ca. 1 1/2 Stunden nach der Operation wachte ich in meinem Bett auf. Ich hatte Schüttelfrost. Das ist aber nach einer Narkose ganz normal und nach wenigen Minuten war es dann auch schon vorbei. Julius saß an meinem Bett und versuchte mit mir zu reden. Ich war aber einfach noch zu fertig von der Narkose und konnte mich kaum unterhalten. Die Vollnarkose hatte mich etwas mehr mitgenommen als ich dachte. Julius ist dann nach Hause gefahren und hat mich schlafen lassen. Ich hab dann bis abends geschlafen und hab mich super gefühlt als ich aufgewacht bin. Es tat einfach so gut aufstehen zu können. 

Ich bin zuerst aufs Klo gegangen und hab mich umgezogen, das ging auch ganz gut. Natürlich war ich etwas eingeschränkt, aber ich habe keine Hilfe dafür benötigt. Jetzt hatte ich Zeit meine Brüste auch das erste Mal im Spiegel anzusehen. Man war das komisch, ich hatte es echt getan und es war ein tolles Gefühl 🙂 Schmerzen hatte ich keine, nur der Druck in der Brust, der ganz normal ist, machte sich bemerkbar.

In regelmäßigen Abständen kam eine Schwester oder Dr.Osthus selbst ins Zimmer und vergewisserte sich, dass alles in Ordnung ist. Bevor es ins Bett ging gab es noch Abendessen und obwohl ich den ganzen Tag geschlafen hatte, konnte ich am Abend einschlafen und bis zum nächsten Morgen durchschlafen. 

Der Tag nach der Brustvergrößerung:

Die Schwester weckte mich schon zwischen 6 und 7 Uhr. Nachdem sie den Blutdruck gemessen hatte, gab es auch direkt Frühstück. Das war so lecker und nach meiner ersten Tasse Kaffee war ich fit und mir ging es super. Julius durfte mich ab 8 Uhr abholen. Ich wartete nur noch darauf, dass mich Dr.Osthus in sein Zimmer rief, damit er eine letzte Kontrolle machen konnte, bevor ich nach Hause gehen durfte. 

Er schaute sich alles genau an und machte die ersten „nachher“ Bilder der Brust. Ich bekam zum Schluss ein Bustier an und durfte nach Hause gehen. Zu Hause angekommen habe ich es mir auch direkt auf dem Sofa gemütlich gemacht. Die ersten 2 Tage habe ich mich komplett ausgeruht und habe viel geschlafen. Julius war immer bei mir und hat mich dabei super unterstützt.

Die 1. Woche nach der Brustvergrößerung:

Die erste Woche war die anstrengendste Woche wenn man das so sagen kann. Die Brüste spannten und die Haut musste sich erst einmal daran gewöhnen. Herr Dr.Osthus operiert ohne Drainagen. Da das Wundwasser aber dennoch abfließen muss, kann es passieren das der Bauch etwas anschwillt und vielleicht an den Rippen etwas schmerzt. Das liegt genau daran, dass das Wundwasser abläuft. Mir wurde gesagt, dass es sich nach wenigen Tagen wieder normalisiert und genau so war es dann auch. Unterstützend habe ich darauf geachtet ausreichend Wasser zu trinken und mich regelmäßig zu bewegen und nicht nur auf dem Sofa zu liegen. 

Nie hätte ich gedacht, dass es so schwierig wird, alleine aufzustehen. Ich habe darauf geachtet, dass ich mit dem Kopf etwas höher schlafe, hatte aber dennoch Schwierigkeiten morgens aus dem Bett zu kommen. Ich hatte keine Schmerzen, aber der Druck war so stark, dass ich einfach nicht alleine hoch kam. Julius hat mich die erste Woche dann hochgezogen. Ich weis nicht was ich ohne ihn gemacht hätte 😉

Die 3. Woche nach der Brustvergrößerung:

Nach der 3. Woche hatte ich meinen ersten Kontrolltermin bei Dr.Osthus. Die Fäden wurden nur abgeschnitten und die Pflaster entfernt. Ab heute musste ich mit der Narbenmassage beginnen und die Narben täglich mit einem Narbenspezifikum eincremen. Es wurden erneut Fotos gemacht und nach einer Kontrolle und einem Gespräch mit ihm war ich auch schon wieder fertig. 

Das Aufstehen ging mittlerweile auch immer besser und ich hatte auch keine Einschränkungen mehr im Alltag. Ok, das ist gelogen. Es gab etwas das ich bis dato immer noch nicht machen konnte – die Waschmaschine öffnen 😉 Haha, ich konnte die Waschmaschine einfach nicht öffnen. Das hört sich verrückt an, aber es ging einfach nicht!

Mittlerweile hatte ich auch wieder mit dem Sport begonnen. Ich habe das Training etwas reduziert, konnte aber mein Beintraining und auch leichtes Cardio machen. 

Ich habe sehr stark auf meinen Körper gehört und genau so gehandelt wie ich es in diesem Moment für richtig empfunden habe. Wenn ich zu müde und erschöpft war, bin ich zu Hause geblieben und habe mich ausgeruht oder geschlafen. Der Körper braucht, gerade in der Anfangszeit, Zeit für die Heilung und Regeneration und die wollte ich ihm geben. Das Training läuft mir schon nicht weg, dachte ich mir dann immer.

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Das Bild ist 3 Monate nach meiner Brustvergrößerung entstanden.

3 Monate nach der Brustvergrößerung:

Heute, 3 Monate nach der Brustvergrößerung, kann ich sagen, dass es die beste Entscheidung war, die ich für mich treffen konnte. Mir ist wichtig, dass ich trotz Schönheitsoperationen nicht künstlich aussehe. Ich möchte so natürlich wie möglich und natürlich wie immer aussehen. 

Ich habe die Entscheidung für mich, als Erwachsene Frau getroffen und weis auch, dass nicht jeder meine Meinung zu einer Schönheitsoperation teilt. Aber das ist in Ordnung.

In regelmäßigen Abständen gehe ich zu Dr.Osthus zur Kontrolle und vergewissere mich, dass alles in Ordnung ist. Ich fühle mich gut aufgehoben und weis, dass ich ihn und die Schwestern jederzeit aufsuchen kann wenn ich Fragen oder ein Anliegen habe.

Ich habe meinen Weg mit der Kamera für dich begleitet 🙂

Im Anschluss habe ich einige Fragen und Punkte für dich zusammen geschrieben und sie dir kurz und knapp beantwortet.

Die wichtigsten Fragen zu einer Brustvergrößerung

In meinem ersten Blogbeitrag über meine Brustvergrößerung habe ich schon einige Fragen beantwortet. Heute möchte ich noch etwas intensiver über die Operation eingehen und habe dir die wichtigsten Fragen und Punkte zusammen geschrieben.

wann darf ich wieder mit dem Sport beginnen?

Du solltest auf deinen Arzt und seine Empfehlung hören. Die Dauer der Sport Pause kann sehr unterschiedlich sein, daher halte auf jeden Fall Rücksprache mit deinem Arzt. Laut Dr.Osthus hätte ich am ersten Tag nach der Operation direkt wieder mit dem Sport beginnen können. Damit ist ein leichtes Bein- und Po-Training gemeint. Verschiedene isolierte Übungen sollten kein Problem sein. Aber auch leichtes Cardio auf dem Fahrrad wären durchaus in Ordnung gewesen. 

Er empfiehlt allerdings das Brusttraining für mindestens 4 Wochen zu pausieren und erst danach wieder leicht damit anzufangen.

Wann konnte ich wieder mit dem Laufen beginnen?

Ich gehe regelmäßig Laufen und zum Zeitpunkt der Brustvergrößerung habe ich mich auf einen Halbmarathon vorbereitet. Selbstverständlich habe ich erst mal ganz pausiert und dank dem richtigen Sport BH dann ziemlich schnell wieder mit dem Laufen anfangen können. Bei dem richtigen Sport BH kommt es darauf an, dass alles optimal sitzt und du einen sicheren Halt hast. Ich habe mehrere Sport BHs ausprobiert und kann dir sehr gerne 2-3 empfehlen, mit denen ich theoretisch auch nur 1 Woche nach der Operation wieder laufen gehen konnte.

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Brustvergrößerung ohne Drainagen

Dr.Osthus blutungsarmen Operationstechnik ermöglicht es eine Brustvergrößerung ohne Drainagen durchzuführen. Drainagen bedeuten einen zusätzlichen Eingriff und ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen:“ Die Operation ohne Drainagen war wirklich sehr angenehm und ich bin froh, dass Herr Dr.Osthus keine verwendet.“ Über Wunddrainagen können zusätzlich Bakterien eindringen und es kann zu Entzündungen oder Komplikation führen. 

Muss ich nach der OP einen Stütz-BH tragen?

Nein! Das kommt aber auch auf die Implantate an. Ich habe Polyurethan Implantate der Marke POLYTECH. Diese Implantate haben aufgrund ihrer Oberfläche den Vorteil das sie nicht verrutschen können. Genau das macht es allerdings auch so schwer sie einzusetzen, aber dafür bleiben sie genau dort, wo sie eingesetzt werden und ein Stütz-BH ist daher nicht nötig.

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Auf der linken Seite halte ich ein glattes Implantat und auf der rechten Seite ein Polyurethan-Implantat

Für welche Implantate habe ich mich entschieden?

Es gibt verschiedene Implantate und auch verschiedene Implantat-Hersteller. Es kommt ganz darauf an mit welchem Hersteller dein Arzt zusammen arbeitet. Ich habe mich für anatomische Polyurethan Implantate der der einzige deutsche Hersteller von Weichteilimplantaten aus Silikon für die Plastische Chirurgie und seit über 25 Jahren auf die Herstellung von Implantaten für die Brustvergrößerung spezialisiert.

Nach Entlassung habe ich einen Brustimplantat-Ausweis erhalten. Hier sind alle wichtigen Daten wie die Größe, Marke, Artikelnummer und das Datum vermerkt.

Narbenpflege und Narbenmassage

Eine Narbenbildung ist bei so einem Eingriff ganz normal. Für eine optimale Unterstützung der Narbenheilung empfiehlt es sich die Narbe mehrmals am Tag mit dem Zeigefinger und einem leichten Druck auf der Narbe entlang zu massieren. Du selbst spürst am Besten wie stark der Druck sein darf. Zusätzlich kannst du die Narbe morgens und abends mit einer Narbencreme eincremen. Diese unterstützt die natürliche Narbenbildung und durch das einmassieren wird sie optimal durchblutet. Ich habe für die Narbenpflege Contractubex benutzt.

Spüre ich die Implantate bzw. wie fühlt es sich an?

Heute, 3 Monate nach der OP, kann ich dir sagen nein, ich spüre die Implantate nicht. Meine Brüste fühlen sich im Alltag total gut und echt an. Ich spüre die Implantate nur wenn ich im Bett auf dem Rücken liege und die Brüste anfasse. Und jetzt darf ich nicht vergessen, es sind erst 3 Monate seit meiner Brustvergrößerung vergangen. Es braucht bis zu einem Jahr, bis alles wieder quasi normal ist. 

Hatte ich starke Schmerzen?

Natürlich ist jeder Körper individuell und ebenso das Schmerzempfinden. Ich kann nur von mir persönlich sprechen. Ich hatte die ganze Zeit über kaum Schmerzen. An wenigen Tagen waren es sehr leichte, da ich aber die erste Woche Ibuprofen eingenommen habe, war dies also auch nicht weiter schlimm 🙂 

Wie fühle ich mich nach der Brustvergrößerung?

Es war die beste Entscheidung die ich für mich treffen konnte. Dieses Stückchen mehr Selbstwertgefühl und auch in gewissermaßen Lebensgefühl das ich dadurch bekommen habe, war es wirklich wert. Ich möchte damit nicht herunter spielen das es sich um einen operativen Eingriff handelt der mit Risiken verbunden ist. Dennoch muss diese Entscheidung jeder für sich selbst treffen und sollte akzeptiert werden und weniger darüber geurteilt werden. 

Meine Empfehlung an dich wenn du dich für eine OP entscheidest:

Du solltest unbedingt schauen, dass dich jemand die ersten Tage unterstützt und dir zur Seite steht. Nimm dir ein paar  Tage frei wenn möglich und ruh dich aus. Es bringt nichts von jetzt auf nachher wieder Vollgas zu geben. Schau das du daheim Schmerzmittel hast, Ibuprofen oder Paracetamol, sodass du direkt etwas einnehmen kannst, falls Schmerzen auftreten. Und besorg dir kleine Kühlpads, sie beruhigen die druckempfindlichen Stellen. 

Schau das du dich hin und wieder etwas bewegst indem du Spazieren gehst und achte darauf, dass du ausreichend Wasser trinkst. Ansonsten hoffe ich, dass deine Brust-Operation genau so schmerzfrei ist und du deine Entscheidung nicht bereust.

Ich freu mich sehr auf dein Feedback und deine Erfahrungen 🙂

 

 

Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Dr. Osthus entstanden.

Mary
Author

13 Comments

  1. Liebe Mary,
    ich kann deine Entscheidung für eine OP absolut nachvollziehen und gut heißen. Ich selbst habe mir die Brüste letztes Jahr machen lassen und bin überglücklich. Ich war Leistungsschwimmerin und hatte daher kleine Brüste. Durch das viele Krafttraining wurden sie teilweise noch kleiner und die Weiblichkeit fehlte. Zusätzlich kamen viele verletztende Bemerkungen hinzu. Es gab eine Zeit, wo ich täglich vor dem Spiegel stand und geweint habe, weil die Brüste nicht zu meiner Persönlichkeit gepasst haben. Nach der Operation hatte ich Rückenschmerzen, aber auch die waren gut auszuhalten. Bei 360 ml pro Seite spürt man natürlich einen Druck, aber ich habe mir die „Schmerzen“ viel schlimmer vorgestellt. Insgesamt waren es vielleicht 4 Tage, in denen ich etwas eingeschränkt war. Danach lief alles glatt. Nach etwa 6 Monaten konnte ich sogar wieder Liegestütz machen und nach 9 Monaten kann ich wieder komplett Krafttraining machen und sogar wieder mit dem Leistungsschwimmen anfangen. Es ist eine Entscheidung, die niemand anders nachvollziehen kann, der nicht gerade in deiner Haut steckt und es ist respektlos, sich darüber ein Urteil zu erlauben. Jede Frau, die diesen Schritt geht, hat ihre eigene Geschichte. Daumen hoch für deine Entscheidung!
    Liebe Grüße
    Denise

  2. Hallo, ich finde es gut wie du das beschreibt mit der Brustvergrößerung und es ist jedem selbst überlassen, ob man sich für eine OP entscheidet oder nicht. Du weißt am besten was gut für dich ist und was nicht.
    Liebe Grüße
    Bo

  3. Toller Artikel! Ich glaube, dass das Thema auch sehr negativ betrachtet wird. Allerdings kann ich es absolut nachvollziehen, solch einen Eingriff vornehmen zu lassen. Warum soll man sich auf Dauer ‚quälen wenn es heutzutage Lösungen gibt? Ja, eine freiwillige OP ist stößt nicht immer auf Verständnis aber dauerhaft zu ‚leiden‘ ist auch keine Alternative.
    Liebe Grüße Nadine von tantedine.de

  4. Hallo,
    ein ganz toller, ausführlicher Artikel! Weißt du, ich finde es klasse, dass du diesen Weg gewählt hast und glücklich bist mit deiner Entscheidung. Denn darum geht es doch: Dass man zufrieden ist mit dem, was man tut.
    Und ich finde es gut, wie ausführlich du alles rund um die OP beschrieben hast. Es ist eben doch kein kleiner Eingriff.
    Liebe Grüße, Lisa

  5. Liebe Mary,

    schön dass du so offen über dein Brust OP sprichst, das hilft sicher anderen, die in einer ähnlichen Situation sind und überlegen. Ich finde jede Frau hat das Recht selbst zu entscheiden was sie an sich verändern möchte. Ich stehe diesem Thema offen gegenüber … werde selbst aber aus heutiger Sicht keine Brust OP machen 😉 …

    Liebe Grüße und viel Spaß mit deinem neuen Körper!
    Verena

  6. Schön, dass du mit dem Ergebnis und der Entscheidung so happy bist 🙂 Und danke für den ausführlichen, ehrlichen und offenen Bericht. Man bekommt einen guten Einblick in die Zeit nach der OP und wie sich alles entwickelt 🙂

    Hab ein schönes Wochenende, liebe Mary:)

    Mia

  7. Ein sehr interessanter Beitrag! Ich finde jede Frau sollte selbst entscheiden ob eine Op oder nicht. Toll das du auf dich gehört hast und jetzt glücklicher bist 🙂

    Wünsche dir ein schönes Wochenende,

    Jessica von http://www.jefame.com

  8. Danke für diesen tollen und ehrlichen Bericht!
    Auch ich spiele schon länger mit dem Gedanken mich so einer OP zu unterziehen bin mir aber noch unschlüssig ob nicht eine Hyaloronsäure-Behandlung auch gut wäre?! Seit meinem ungeplanten Kaiserschnitt weiß ich zum Glück dass ich nicht besonders schmerzempfindlch bin und mein Körper auch eine super Wundheilung hat (seitdem hab ich auch keine Angst mehr vor einer Op sondern „nur mehr“ Respekt). Daher fällt
    mir die Entscheidung zwischen den Methoden jetzt aber noch schwerer :S Ach ich bin unschlüssig aber fest steht für mich auf jeden Fall dass ich es mal machen möchte!

    Viele Grüße
    Denise von
    http://www.lovefashionandlife.at

  9. Danke für den ausführlichen Bericht! Ich finde, dass sich das Ergebnis definitiv sehen lassen kann. Bei dem Thema spalten sich ja die Meinungen. Ich würde mir meine Brust nicht vergrößern lassen, aber finde es nicht schlimm, wenn es jemand macht. Muss ja der Person selbst gefallen. 🙂

    Liebe Grüße

    Anna 🙂

  10. Hallo Liebes ♡

    Danke für diesen auaführlichen Beitrag. Ich selber habe mitte September einen Beratungsgespräch bei dr. Osthus..
    Ich spiele seit nun 10 Jahren mit dem Gedanke dasa zu machen. Wenn ich mich bei ihm auch so gut aufgehoben fühle, möchte ich das endlich machen!!! 🙂

    Kannst du mir sagen wie lange es vom Beratungsgespräch bis zur Op ging? Das würde mich interessieren.

    Vielen dank ♡

    • Mary
      Mary Antworten

      Liebe Silvana,
      auf was man länger warten muss, ist das Beratungsgespräch. Den OP Termin bekommst du in der Regel ziemlich schnell. Bei mir war auch noch jemand abgesprungen, daher ging es noch schneller 😉
      Ich wünsch dir alles Gute und hoffe das du dich genau so gut bei ihm aufgehoben fühlst 🙂
      Liebe Grüße
      Mary

  11. Liebe Mary,
    erst einmal herzlichen Dank für diesen tollen Blog!
    Vielleicht habe ich es auch überlesen, aber wieviel mg hast du dir einsetzen lassen? Und hast du die Tropfenform
    oder die runde Form gewählt?
    Lieben Dank vorab,
    Alina

    • Mary
      Mary Antworten

      Liebe Alina,
      ich habe einen Ausgleich der Brüste gemacht und habe 290ml in der einen und 320ml in der anderen Brust. Für mich war es wichtig, dass sie noch relativ echt aussehen, daher habe ich mich für die anatomische Form (Tropfen) entschieden 🙂
      Liebe Grüße
      Mary

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