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Im heutigen Blogpost erzähle ich euch meine Erfahrungen nach ein paar Wochen mit dem Vivatmo Me Asthma Radar von Bosch.

In einem der letzten Blogbeiträge habe ich euch den Vivatmo Me von Bosch vorgestellt. Mit diesem Asthmaradar kann man einfach und ganz alleine zu Hause seine aktuellen FeNo Wert messen und so die Entzündungswerte der Atemwege bestimmen. Somit weiß man tagesaktuell, wie stark die Reizung ist und kann sein Alltag und auch das Training daran anpassen.

Regelmäßige Messungen mit dem Vivatmo Me

Die letzten Wochen habe ich regelmäßig Messungen gemacht und es gab hier auch deutlichen Schwankungen der Werte zu sehen. Wichtig ist bei der Messung natürlich, dass man diese unter möglichst gleichen Bedingungen macht.Ich habe sie daher einige Zeit nach dem Aufstehen gemacht, allerdings bevor ich einen Kaffe getrunken oder auch gefrühstückt habe.

Wie ich euch in meinem letzten Blogpost beschrieben habe, leide ich unter einem Belastungsasthma. Je nach aktueller Stärke kann das Asthma also Einfluss auf meine Leistung haben und meine Athemenwege beim Training verengen.

Zusätzlich leide ich unter einer Pollen Allergie und auch diese nimmt natürlich Einfluss auf meine Atemwege bzw. die Möglichkeit richtig atmen zu können. Auch hier bekomme ich von der Vivatmo App direkt eine Info, wie der aktuelle Stand ist und kann mich ggfs. mit einem Allergiemittel darauf vorbereiten.

Tagesaktuelle Trainingsanpassung Dank Asthma Radar

An Trainingstagen, an denen die Messung verhältnismäßig hohe Werte angezeigt hat, habe ich darauf geachtet mich gründlich aufzuwärmen und beim Laufen keinen Kaltstart hinzulegen. Das ist natürlich generell zu empfehlen, aber gerade an solchen Tagen besonders wichtig. Hier habe ich dann auch lieber einen etwas längeren Lauf (etwa 10km) gemacht und bin mit einer kontrollierten Herzfreqeunz im Bereich der Grundlagenausdauer 2 (GA2) gejoggt.

Ein paar Tage später sahen die Werte wiederum besser aus und ich habe ich mich auch muskulär fit gefühlt. Neben der Tagesform meiner Atemwege muss ich natürlich auch sonst fit sein, wenn ich beim Joggen richtig Gas geben möchte. Wenn ich hier z.B. noch starken Muskelkater vom Krafttraining der Vortage hätte, bringt mir auch eine fitte Lunge wenig, um Höchstleistung bringen zu können.

Selbstbewusst zur Bestleistung

An diesem Tag fühle ich mich jedoch rundum gut und auch der Vivatmo Me gab mir ein positives Gefühl für ein intensives Training. 

Hierbei hat dann auch alles super geklappt und ich konnte meinen bisher 2. schnellsten 5km Sprint hinlegen. Für dieses Jahr war es sogar mein schnellster Lauf bisher.

Mein Fazit zum Vivatmo me Asthma Radar von Bosch

Das Vivatmo Me Asthma Radar gibt mir neue Möglichkeiten bei der Bestimmung meiner tagesaktuellen FeNO-Werte. Somit habe ich die Fitness meiner Atemwege besser im Blick und kann man Training auch hieran anpassen. Ich bin gespannt, wie die Auswertung mit Lungenarzt funktioniert und was für Möglichkeiten sich hieraus noch ergeben werden. Wer unter Asthma leidet und seine Entzündungswerte selbst im Blick haben möchte, hat mit dem Vivatmo Me eine tolle Option und bekommt mit der App eine übersichtliche Auswertung mit hilfreichen Informationen und Ergebnissen.

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Author

Julius Ise, 30 Jahre. Fitness Athlet Funktionales Training, Online Coach, Blogger und Fotograf aus Esslingen bei Stuttgart. Ich möchte dich auf diesem Blog motivieren und dir zeigen, wie du fit wirst. Ich zeige dir sowohl das Training wie auch die Ernährung für eine sportliche Figur und einen gesunden Körper.

1 Comment

  1. Großartige Produktinformationen. Vielen Dank für Ihre Rezension dazu. Auch der Gutschein am Ende ist eine große Hilfe. Ich weiß das zu schätzen.

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