Kein Hobby – eine Lebenseinstellung

heute möchte ich euch etwas über mich erzählen, über meine Entscheidung intensiv Fitness zu machen, mein bisheriger Verlauf und auch meinen Ernährungs- und Trainingsplan anschneiden. Dies Alles steht unter dem Motto „Fitness – Kein Hobby – Eine Lebenseinstellung“.

Ich kann leider noch nicht mit solch tollen vorher – nachher Bildern wie Julius glänzen, aber ich bin auch erst gut zwei Monate dabei und ich kann jetzt schon sagen, dass es die beste Entscheidung für mich und meine Gesundheit war. Die Bilder sind heute vor dem Training in unserem Fitnessstudio in Esslingen, nahe Stuttgart, entstanden, wie ihr sehen könnt ist noch kein Sixpack vorhanden 😉 aber ich arbeite daran!

Kein Hobby - eine Lebenseinstellung

Ich war nie wirklich dick, ich hatte viel mehr meine Speckpölsterchen hier und da. Das dürften viele kennen, der oder die eine hat am Po zu viel, oder den Beinen oder am Bauch und so habe auch ich schon immer meine Problemzonen, die ich mal mehr und mal weniger im Griff hatte. Es waren immer Phasen, in denen man sich befand, dann hat man mal eine Diät ausprobiert, dann kam wieder eine Phase in der man echt viel gegessen und genascht hat und dann hatte man auch wieder genug und hat wieder abgenommen. Also eigentlich ein ständiges hin und her. Dass das dem Körper, der Haut und dem Bindegewebe über die Jahre nicht gut tut, merkt man natürlich erst nach Jahren.

Ich habe schon immer zu den Menschen gehört, die sehr gerne essen und vor allem naschen. Ich vermute, dass das unter anderem ein Grund dafür war, dass ich an einer Ernährungsumstellung meistens gescheitert bin. Doch ein viel viel größerer Punkt, der enorm wichtig ist, ist der Kopf. Und dieser war bis zum 03.August 2014 einfach nicht stark genug. Doch dann hat es Klick gemacht!
Ich wusste, was ich wollte. Ich hatte ein Ziel vor Augen und genau das stärkt meinen Willen und hilft mir enorm.

Es ist wichtig, dass man für sich begreift, dass man es für sich macht, dass es eine Lebenseinstellung ist und nicht einfach nur eine Phase die man durchziehen muss. Denn man will es selbst, es zwingt einen keiner dazu. Julius ist und war für mich eine wirklich sehr große Hilfe. Er hat mir bisher bei allen Fragen bezüglich dem Sport und der Ernährung geholfen und mich dabei unterstützt. Er hat mich daheim motiviert Sport zu machen, ist mit mir Joggen gegangen, auch wenn „mein Joggen“ ein „gehen“ bei ihm war 🙂 er hat mir geholfen meinen Ernährungsplan richtig einzustellen und auch das Fitnessstudio betreten wir gemeinsam und verlassen wir gemeinsam.

Wie schon erwähnt ernähre ich mich Low Carb. Ich komme damit super klar, bin aber selbst hin und wieder am Testen und Herausfinden, wie welches Lebensmittel sich auf meinen Körper auswirkt und welche Nährstoffe enthalten sind. Ich bin immer auf der Suche, wie ich mein Essen erweitern kann und welche Superfoods ich einbauen kann. Man experimentiert und lernt dazu. Doch nicht nur die Ernährung braucht soviel Aufmerksamkeit, sondern auch das Training. Ich trainiere 5-6 Tage die Woche – Push / Pull / Beine. Auch hier muss man erst heraus finden, welche Art von Training am Besten anschlägt. Wichtig für mich, Fett verlieren und Muskeln aufbauen. Das heißt beim Essen liege ich im Kaloriendefizit und beim Training mache ich momentan 8×8 (8 Sätze x 8 Wiederholungen) mit kurzen Pausen und einer hohen Intensität.

Kein Hobby - eine Lebenseinstellung

Das 8×8 mache ich erst seit dieser Woche und bin nun gespannt welche Ergebnisse ich damit erziele. Ich muss leider sagen, dass mein Stoffwechsel nicht der Beste ist und ich nur sehr langsam Erfolge sehe. Das ist für die Motivation natürlich nicht gerade toll, aber genau da hab ich dann Julius, der mich wieder aufbaut. So eine Transformation braucht seine Zeit, und jeder Fortschritt ist ein Erfolg und pusht einen selbst weiter zu machen und zeigt einem, dass man auf dem richtigen Weg ist. Man macht jeden Schritt bewusst!

Ich hoffe, dass ich euch nun einen kleinen Einblick geben konnte. Ich fand es zu Beginn enorm schwierig als Frau Informationen zu erhalten, wir funktionieren nun mal doch etwas anders als Männer und es war deswegen Anfangs auch nicht ganz einfach. Aber ich bin nun auf einem guten Weg und freue mich nun das kleine Wissen, dass ich mir angeeignet habe, an euch weiter zu geben 😉

Mary
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1 Comment

  1. Wichtig beim Fitness ist vor allem das Durchhaltevermögen. Ist das Training erst einmal in den Alltag eingebunden, kann man sich ein Leben ohne Fitness gar nicht mehr vorstellen. Jedes verpasste Training wird dann zur Qual. Sind die Erfolge dann sichtbar, packt einen der Ehrgeiz und man möchte immer mehr erreichen. Daher heißt das Motto „dranbleiben“:
    Die besten Erfolge habe ich durch 5×5 erreicht. Eine stetige Steigerung der Gewichte war bei diesem System möglich. Wobei ich Systeme und Trainingsarten kombiniere, um den größtmöglichen Effekt zu erzielen. Ich hoffe, dass du weiter dran bleibst und deine Ziele erreichst!
    Viele Grüße

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