Dieser Beitrag enthält Werbung für den Zalando Yoga Guide.

Yoga Stile im Überblick

Wenn du das erste Mal Yoga machst, wirst du schnell auf verschiedene Yoga Stile stoßen und dann wird es dir wahrscheinlich wie mir gehen. Ich war am Anfang total überfordert, dabei wollte ich doch nur Yoga machen. Meinen ersten Yoga Kurs hatte ich damals in einem Fitnessstudio. Die meisten Fitnessstudios bieten mittlerweile Yoga Kurse an, da die Nachfrage sehr groß ist. Meistens sind dies dann Power Yoga Kurse.

Ein Kursraum im Fitnessstudio hat für mich allerdings nicht viel mit Konzentration und Yoga zu tun. Fallende Gewichte und andere störende Geräusche sind nun mal ein no go und stören die innere Balance. Aber um einmal hinein zu schnuppern ist es dennoch sehr gut und die Kurse sind auch meistens im Monatspreis inklusive. Ein Grund mehr, Yoga im Fitnessstudio auszuprobieren.

Solltest du aber wie ich, mehr wollen und neugierig geworden sein? Dann empfehle ich dir dich mit den Stilen auseinander zu setzen. Du solltest sie zumindest einmal gehört haben und wissen, dass es noch so viel mehr gibt. Vieles ist ähnlich und doch kommt es nur darauf an, was dir gut tut. Hier findest du die 10 beliebtesten Yoga Stile. 

Vinyasa Yoga

Bei diesem Stil greifen die Yoga Übungen fließend ineinander. Der Atem und die Bewegung fließen im Einklang. Der Sonnengruß ist einer der bekanntesten Vinyasa Reihen. Sieh es als eine Art Choreografie, in der Bewegung, Atem und Musik perfekt ineinandergreifen.

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Hatha Yoga

Haha Yoga ist geprägt von langsamen und entspannten Yoga Übungen. Gerade als Anfänger ist Haha Yoga zu empfehlen und auch sonst gehört es zu den populärsten Yogarichtungen weltweit. Du wirst schnell die Grundlagen der Asanas lernen und kannst dich dann voll und ganz auf den Augenblick konzentrieren.

Bikram Yoga 

Bikram Yoga oder auch Hot Yoga werden bei heißen Temperaturen durchgeführt. Wir reden hier von 40 Grad Raumtemperatur und mindestens 40% Luftfeuchtigkeit. Die heißen Temperaturen sollen deine Bänder, Sehnen und Muskeln wärmen und dir tiefere Dehnungen ermöglichen.

Acro Yoga

Der Name verrät es schon. Bei Acre Yoga handelt es sich um akrobatisches Yoga. Anders wie bei den anderen Yoga Stilen, wo es nur um einen selbst geht, wird Acro Yoga paarweise durchgeführt. Eine dritte Person, der Spotter, ist als zusätzliche Hilfestellung da, um die Verletzungsgefahr zu senken.

Yin Yoga

Beim Yin Yoga gibt es spezielle Asanas, die zwischen drei und sieben Minuten gehalten werden. So gibst du deinem Körper die Zeit in sich zu gehen, zu konzentrieren und sich mit den eigenen Gedanken auseinanderzusetzen.

Jivamukti Yoga

Jiva = die Seele und Mukti = die Befreiung
Kurz: Die Befreiung der Seele. Dieser Yoga Stil ist eine dynamische Form des Haha Yoga und stammt aus den 80 Jahren. Singen, Meditation und Musik sind Bestandteil jeder Jivamukti Yogastunde.

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Dies sind nur 5 Yoga Stile von Unzähligen. Es sind aber die 5 gängigsten und werden dich auf deiner Yoga Reise ganz bestimmt noch begleiten. Bis man seinen eigenen Stil gefunden hat, kann es sehr lange dauern und natürlich ist es möglich auf dieser Reise einen neuen Weg einzuschlagen. Taste dich einmal langsam heran und probiere verschiedene Stile aus.

Was mich betrifft, bewege ich mich momentan auch noch in 2-3 Stilen. Von jedem etwas 😉 Wenn du verschiedene Kurse besuchst, wirst du schnell merken was dir liegt und was dir weniger liegt. Und wenn du Yoga lieber ganz alleine zu Hause machen möchtest, hat Zalando einen ganz tollen Yoga Guide mit vielen tollen Informationen und auch Videos rund um Yoga online.

Du solltest niemals vergessen – im Yoga gibt es keine Konkurrenz. Schaue nicht nach rechts und links, konzentriere dich nur auf dich, auf deine Bedürfnisse und gehe nur so weit, wie du es kannst.

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Mary
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9 Comments

  1. Ganz toller Bericht und super Fotos! Ich hab mich tatsächlich auch schon für Yoga interessiert, es aber noch nie gemacht. Genau wie du sagst, da gibt es ja sooo viele verschiedene Möglichkeiten, allerdings hat mir dein Bericht nun wirklich eine kleine, tolle Übersicht gegeben. Ich glaube für mich würde erstmal Hatha Yoga in Frage kommen. Liebe Grüße

  2. Ein sehr interessanter Beitrag!
    Mir war gar nicht bewusst, dass es so viele verschiedene Yoga-Stile gibt!
    Ich wünsche dir einen Schönen Tag<3
    Sarah <3

  3. ein richtig toller Überblick! ich habe vor gut 3 Jahren in Nepal Yoga für mich entdeckt und dort mit dem Vinyasa begonnen – immer noch meine lieste Yoga-Art. aber auch Juvamutki finde ich klasse, da ich Spaß an fließenden Bewegungen habe 🙂
    mit Yin konnte ich mich dagegen gar nicht anfreunden!

    hab wundervolle Feiertage und Namaste,
    ❤ Tina von http://liebewasist.com

  4. Schöner übersichtlicher Artikel über die gängigsten Yoga-Stile! Ich praktiziere gerne Yin-Yoga oder Vinyasa-Yoga. Aber auch Faszien-Yoga finde ich toll 🙂
    Ganz liebe Grüße, Jasmin von backpacktherapy.de

  5. Hallo Mary! Wirklich super zusammengefasst und ich finde auch deinen letzten Satz super, ich hab immer zu den anderen geschaut und mir gedacht boa die kann das, wieso ich nicht.. aber dabei geht es nicht darum – Übung macht eben den Meister 🙂 Wünsch dir noch eine schöne Woche! Liebe Grüße Jacky

  6. Interessanter Beitrag! Ich wusste garnicht, dass es so viele verschiedene Yoga Arten gibt. ich wollte eigentlich mal Yoga lernen, da ich an Endometriose erkrankt bin und mehrere Bauch-OPs hatte. Da wäre Yoga zu Entspannung, Schmerzlinderung und um die Narben flexibel zu halten eine gute Option. Leider fühle ich mich immer überfordert, weil es so viele Übungen gibt und auch die ganzen Anfängerguides irgendwie nicht für mich als „Anfängerin“ brauchbar sind. Aber wenn ich das jetzt sehe schreckt mich das noch mehr ab es zu lernen.

  7. Danke für die Übersicht! Ich selbst mache zwar kein Yoga, wusste aber zum Beispiel gar nicht das es verschiedene Arten von Yoga gibt. 🙂

    Liebe Grüße
    Lisa

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